(Abbildung1: https://prw.kyodonews.jp/prwfile/release/M104582/201710176891/_prw_PI1fl_UKyro7We.jpg)

„Der AMMWR Simulator verwendet ein virtuelles 3D-Bild eines Millimeterwellenradars und visualisiert in Echtzeit die berechneten Werte von Strahlungsbereich, Winkel, Entfernung, Reflexionsstärke, Relativgeschwindigkeit zum Objekt etc.”, so Shoji Hatano, CEO bei OTSL.  „Dieser Simulator fährt ein Fahrzeug mit einem Millimeterwellenradar im virtuellen Bereich und bewegt virtuelle Modelle wie beispielsweise das zu verfolgende Zielgefährt, entgegenkommende Fahrzeuge oder Fußgänger, so dass eine realistischere Fahrsituation simuliert werden kann. Der Simulator wird weltweit für Automobilhersteller, Systembauteillieferanten und Halbleiterhersteller vertrieben. Wir sind der festen Überzeugung, dass ihre Systementwicklungsarbeiten von diesem neuen Produkt profitieren werden und Entwicklungszeiträume verkürzt werden.”

(Abbildung2: https://prw.kyodonews.jp/prwfile/release/M104582/201710176891/_prw_PI2fl_G5RZaA7p.jpg)

Der AMMWR Simulater ermöglicht die Bestimmung der genauen Beschaffenheit von Größe, Gestalt, und Material der Modelle wie Zielfahrzeuge, Füßgänger, Ampeln und Verkehrsschilder. Zum Beispiel: Während herkömmliche Produkte ausschließlich vereinfachte Objekte wie z.B. ein „Fahrzeug” erkennen können, simuliert der AMMWR Simulator individuelle Bestandteile eines Fahrzeugs wie „Frontscheibe” oder „Scheinwerfer”.  Im Vergleich zu konventionellen Produkten, die die Entfernung zu einem Objekt lediglich durch einen einfachen numerischen Wert darstellen, simuliert dieser Simulator das Übertragungs- und Empfangsverhalten von Millimeterwellen, die von Sensoren zur Erkennung eines Objekts übermittelt werden und reproduziert eine Messtrecke von hoher Genauigkeit.  Der Simulater ermöglicht es, Eigenschaften wie z.B. Strahlungskraft, Gebiet und Frequenz eines Millimeterwellenradars festzulegen, wodurch die Simulation von Millimeterwellenradar-Produkten diverser Hersteller sowie protoypischer Millimeterwellenradare unterstützt wird.  Selbst der Einfluss wechselnder Witterungsbedingungen wie z.B. Regen oder Nebel auf die Eigenschaften des Millimeterwellenradars kann festgelegt werden. Zusätzlich kann die Perspektive des visualisierten 3D-Bildes nach Belieben verändert werden, damit eine Simulation aus verschiedenen Blickwinkeln ermöglicht wird wie z.B. vom Fahrersitz aus, aus der Vogelperspektive oder aus der Rückansicht.

„Um autonomes Fahren zu realisieren, sind Millimeterwellenradare, Laserradare, Bildsensoren und Ultraschallradare unabdingbar. Es ist notwendig sicherzustellen, dass die entwickelten Sensoren in verschiedenen Situationen ordungsgemäß funktionieren”, erklärte Prof. Akira Matsuzawa, Vorsitzender der Abteilung für Elektrotechnik und Elektronik, Tokyo Institute of Technology.  „Im Endeffekt sind Feldtests erforderlich. Für eine verbesserte und effizientere Entwicklung von Geräten und Systemen ist der Echtzeitsimulator jedoch unerlässlich. Dieser echtzeitfähige Radarsimulator verwendet eine Raytracing-Methode, die zuvor im optischen Bereich zum Einsatz kam, und übernimmt diese für Millimeterwellen. Substanz und Gestalt des Objekts sowie  Mehrfachreflexionen werden berücksichtigt. So wird eine präzise, realitätsnahere Simulation ermöglicht.”

Der Simulator ermöglicht es Automobilherstellern durch sensorgestützte Modellbildung eine Fahrsituation zu simulieren, die Erkennung und Kontrolle autonomen Fahrens zu testen sowie die Einbaupositionen des Sensors auf Fahrzeugen effizient zu überprüfen, wodurch Testfahrten mit realen Fahrzeugen hinfällig werden. Vertreiber von Fahrzeugsensoren können das Verhalten der Sensoren visualisieren, die Designparameter der Millimeterwellenmodule überprüfen und die Reichweite und den Erkennungsbereich mit größerer Effizienz kontrollieren. Halbleiterhersteller, die Sensorgeräte entwickeln, können Geräte, die sich in der Entwicklung befinden, modellieren und simulieren und mit hoher Geschwindigkeit verifizieren.

OTSL: Daten und Fakten

OTSL, gegründet 2003, ist ein Technologieunternehmen, das durch die Planung und Entwicklung von integrierten Systemen, Echtzeitsystemen und drahtlosen Kurzstreckensystemen hohe Technologiekompetenzen bietet . Entsprechend seiner Firmenphilosophie möchte das Unternehmen „durch logisches Denken und das Anbieten höchstzuverlässiger Systeme zur Entwicklung des Menschen beitragen, um Kunden dabei zu unterstützen, lebensbereichernde Produkte herzustellen.”  Zu den Geschäftsaktivitäten des Unternehmens gehören Systementwicklung, Softwareentwicklung, Beratung zur Qualitätssicherung sowie die Bereitstellung von Bildungsmöglichkeiten. Es soll gewährleistet werden, dass ein breites Spektrum an Unterstützung geboten wird, um führende Unternehmen durch den Gebrauch ihrer technologischen Stärken dabei zu unterstützen, die technologischen Vorteile der Informationstechnologie zur Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen zu nutzen.

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